Umwelt & Energie

ImageNach ersten Zwischenergebnissen könnte es für das Volksbegehren „Raus aus EURATOM!“ knapp werden, die Hürde von 100.000 Unterschriften zu überspringen, die für einen Erfolg dieser Initiative erforderlich sind. Jede und jeder hat es jetzt noch in der Hand, dieses Volksbegehren zu einem Erfolg zu machen! Das Volksbegehren läuft noch bis Montag, 7. März 2011.

 


Image In Umweltkreisen wird der neue EU-Energiekommissar Öttinger nur Mr. Atomkraft genannt. Es stellt sich die Frage, wie sich ein Kommissar mit engen Kontakten zur Atomindustrie, zukünftig in Energiefragen, wie etwa der Laufzeitverlängerung verhalten wird. Nachdem aber die Kommission hofft, die Atomenergie zu einer stärker akzeptierten Energieoption zu machen, werden wohl die Atomkonzerne weiter kräftig Gewinne machen, und die Bevölkerung weitere Störfälle akzeptieren müssen, denn ...

ImageMag a Dipl.-Ing. Michaela Rovere, Studium der Physik und Mathematik an der Universität Linz, meint: "Wenn schon etwas strahlen muss, dann bitte die Sonne!"

ImageDie österreichische Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT) erstellte 2008 im Auftrag der Grünen Bildungswerkstatt eine Studie über die energiepolitischen Alternativen Österreichs. Das Resümee: Der Ausstieg aus fossilen Energieträgern bei der Strom- und Wärmeaufbringung ist möglich bis 2020/2030 - wenn energisch energiepolitisch umgesteuert wird.

ImageGüssing zeigt, was in ganz Österreich möglich ist: Energieautarkie auf der Basis erneuerbarer Energieträger. Der schützt die Umwelt und schafft zukunftsfähige Arbeitsplätze.
ImageAnhand von hundert auführlich recherchierten Gründen zeigen die Elektrizitätswerke Schönau (BRD), warum es höchste Zeit für den Atomausstieg ist. Sie finden diese unter https://100-gute-gruende.de/lesen.xhtml Wir bringen hier eine kurze Zusammenfassung der Argumente gegen Atomenergie, die sich mit folgenden Themen beschäftigen: (1) Abhängigkeit, (2) Vertreibungen, (3) Krebsgefahr, (4) Strahlende Jobs, (5) Evakuierung, (6) Atommüll, (7) Klimaschutz, (8) Subventionen, (9) Konzern-Politik, (10) Tschernobyl.

ImageDie Mitgliedschaft bei EURATOM macht die Anti-Atompolitik Österreichs unglaubwürdig. Trotzdem versucht die Regierung immer wieder diese Mitgliedschaft zu rechtfertigen. Wir setzen uns hier mit diesen "Argumenten" auseinander.

ImageEURATOM fördert seit 50 Jahren die Atomindustrie mit Milliardenkrediten. Seit Beginn sind rd. 400 Milliarden Euro an die Atomindustrie ausgeschüttet worden. Als Mitglied zahlt Österreich jährlich viele Millionen zur Förderungen der EU-Atomwirtschaft, das untergräbt die Glaubwürdigkeit der österreichischen Anti-Atompolitik und kostet Geld, das für die Förderung erneuerbarer Energien dringend fehlt.

ImageVolksbegehren "RAUS AUS EURATOM" - Eintragungswoche 28.02. bis 07.03.2011 auf allen Gemeinde-bzw. Bezirksämtern. Mitmachen, mithelfen! Nutzen wir die Chance dieses Volksbegehrens, um Druck für eine glaubwürdige österreichische Anti-Atompolitik zu machen. Ein Aufruf von Gabriele Schweiger (Atomstopp OÖ).

ImageDroht den Pflanzentauschmärkten im Jahr der Biodiversität das Aus? Mit der Umsetzung der EU-Erhaltungssortenrichtlinie droht die Privatisierung freier Saatgutsorten. Die ErhalterInnen sind empört und fordern eine sofortige Überarbeitung der Durchführungsbestimmungen. Im Anhang dieser Medieninformation findet sich auch die "Grazer Erklärung: Freiheit für Vielfalt", verabschiedet beim 5. Europäischen Saatguttreffen im März 2010 in Graz.