Antifaschismus

  • Antifaflyer neu 2016Wer gegen Faschismus kämpfen will, darf vom EU-Konkurrenzregime nicht schweigen! In diesem Falter zeigt die Solidarwerkstatt die Zusammenhänge auf. Diesen 12-seitigen A5 Falter gibt es in der Solidarwerkstatt auf Spendenbasis zu bestellen unter 0732 77 10 94 bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

     

     

  • Es ist wieder so weit. Wie bereits in den Jahren zuvor veranstalten Solidarwerkstatt und die MigrantInnenorganiation DIDF (Föderation der demokratischen Arbeitervereine) auch heuer wieder die Aktion "SOLIDARSTAAT STATT EU-KONKURRENZREGIME!" rund um den Jahrestag der Unterzeichnung des österreichischen Staatsvertrages am 15. Mai. Sie findet heuer am Sonntag, 22. Mai 2016 statt. Wir treffen uns um 14 Uhrvor dem österreichischen Parlament zu einer Kundgebung mit Picknick und Kulturprogramm von WanDeRer-Trio.

    Was uns motiviert und antreibt ist im folgenden Aufruf zu erfahren. UnterstützerInnen finden hier Material zur Bewerbung der Aktion zum download.

  • ImageÖsterreich hat sich im November 2014 in der UN-Generalversammlung bei einer Resolution gegen Neonazismus der Stimme enthalten. Das Abstimmungsverhalten aller EU-Staaten war zuvor über den EU-Auswärtigen Dienst festgelegt worden. Die Solidarwerkstatt hat gemeinsam mit über hundert Menschenen einen Offenen Brief an die Regierung geschickt, um gegen diesen Skandal zu protestieren. Auch das Mauthausen-Komitee hat Außenminister Kurz aufgefordert, zu dieser Ungeheuerlichkeit Stellung zu beziehen. Bis heute schweigt der Außenminister. Wir bringen die Presseaussendung des Mauthausen-Komitees vom 19.6.2015.

  • ImageDie Solidarwerkstatt hat einen 10-seitigen Informationsfalter zum Thema Antifaschismus herausgebracht. Hier die wesentlichen Inhalte. Auf Wunsch schicken wir solche Falter - auch in größerer Stückzahl - zum Weiterverteilen gerne zu. Bestellung (auf Spendenbasis) an:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • ImageDie Flüchtlingstragödie vor Lampedusa, die über 300 Menschen das Leben gekostet hat, ist die Spitze des Eisbergs. Seit 1988 starben 19.144 Flüchtlinge an den EU-Außengrenzen. Die Solidar-Werkstatt ruft auf, nicht die Flüchtlinge, sondern die Ursachen der Flucht zu bekämpfen.

  • ImageAm 12./13. Juli veranstaltete die Werkstatt Frieden & Solidarität in Ebensee das Antifaschismus-Seminar „1938-2008 Europa der Konzerne und Generäle“. Es ging darum, zu thematisieren, was in den offiziellen Gedenkfeierlichkeiten tabuisiert wird: die historischen Kontinuitäten jener gesellschaftlichen Triebkräfte und Akteure, die – bei aller Unterschiedlichkeit der Mittel - 1938 wie 2008 zum Kampf um die Weltmacht drängen.

  • ImageAuch heuer, zum 70. Jahrestag der Befreiung des KZ-Mauthausen waren Mitglieder der Solidarwerkstatt bei den Befreiungsfeiern.
  • ImageImmer wieder wird die FPÖ als EU-oppositionelle Kraft inszeniert. Die Freiheitliche wollen diesen Eindruck erwecken, um im Wählerteich der EU-Unzufriedenen zu fischen. SP- und Grün-Spitzenpolitiker nähren dieses Bild, um EU-Kritik im rechten Eck entsorgen zu können. Doch dieses Bild ist grundfalsch, wie ein Blick in die Gedankenwelt des freiheitlichen Spitzenkandidaten für das EU-Parlament, Andreas Mölzer, belegt.

  • ImageAcht pakistanische Asylwerber, die im Flüchtlingscamp in der Votivkirche in Wien aktiv waren, sollen nun in ihren Verfolgerstaat Pakistan abgeschoben werden. Es droht ihnen dort massive Verfolgung bis hin zur Ermordung. Wir bringen Presseaussendungen von SOS Mitmensch Burgenland und Beatrix Mayrhofer, Präsidentin der Vereinigung der Frauenorden Österreichs, gegen diese barbarischen Abschiebungen. ACHTUNG: Di, 30.07.2013, Demonstration "Schluss mit den Abschiebungen", Roßauerlände, Wien, 19 Uhr.

  • ImageDas Schloss Hartheim in Oberösterreich fungierte von 1940 bis Ende 1944 als die größte und wichtigste Euthanasieanstalt, in der vom NS-Regime aus rassistischen, aber auch materiellen Gründen der Massenmord an geistig und körperlich behinderten Menschen durchgeführt wurde. Insgesamt wurden 30.000 Menschen in der Gaskammer des Schlosses Hartheim ermordet. Ein kurzer Bericht von Rudi Schober über den Besuch der Lern- und Gedenkstätte Schloss Hartheim.

  • ImageDie Solidarwerkstatt lädt zu einer antifaschistischen Kundgebung ein:

    Ukraine:
    Kollaboration mit Faschisten stoppen!
    Ausstieg aus dem Auswärtigen Dienst der EU!

    Samstag, 15. Februar 2014
    12 bis 12.45 Uhr, vor dem Parlament, Wien

    Inhaltliche Grundlage dieser Kundgebung ist beiliegender Offener Brief an Nationalrat und Regierung.

  • ImageDie Solidar-Werkstatt lädt ein zu einer antifaschistischen Wanderung auf den Spuren der Mühlviertler "Hasenjagd". Sonntag, 3. Februar 2013, Treffpunkt: 12.45 Uhr beim Eingang der Gedenkstätte KZ Mauthausen.

  • ImageDer Auswärtige Dienst der Europäischen Union kollaboriert offen mit Faschisten in der Ukraine, um das Land wirtschaftlich und militärisch an den Westen zu binden. Wenn Österreich Antifaschismus und Neutralität ernst nimmt, müssen wir sofort aus dem Auswärtigen Dienst der EU aussteigen!

  • ImageDer Jahrestag der Bücherverbrennung in Deutschland jährte sich heuer zum 79. Mal. Die Scheiterhaufen loderten 1933 in vielen deutschen Städten. Allein in Berlin gingen am 10. Mai 1933 über 20.000 Bücher, vor allem von jüdischen, linken, sozialkritischen und liberalen AutorInnen, in Flammen auf.

  • Image Buch von Sascha Stanicic: Anti – Sarrazin.Argumente gegen Rassismus, Islamfeindlichkeit und Sozialdarwinismus. PapyRossa.

    Die ganz große mediale Aufregung um Thilo Sarrazins xenophobe Kampfschrift „Deutschland schafft sich ab“ ist  inzwischen zwar wieder halbwegs abgeflaut, aber das Buch ist weiter prominent in vielen Auslagen und vielen Köpfen präsent.  -  Gut also, dass es seit Kurzem  einen profunden  und verständlich geschriebenen „Anti-Sarazzin“ gibt.


  • ImageOusmane Camara war Aktivist an der Universität von Conakry, der Hauptstadt Guineas. Auf Grund seines Engagements für freie Bildung geriet er in "Konflikt" mit der Militärdiktatur, wurde verhaftet und gefoltert. Er floh nach Österreich. Von 14. auf 15. Dezember droht ihm nun die Abschiebung nach Guinea. Er schreibt in einem Dossier: "Ich flehe Sie an, mir zu helfen! Ich weiß, dass ich mich in einem Land befinde, in dem die Menschenrechte respektiert werden - und eine Abschiebung nach Guinea bedeutet meinen Tod, wenn ich dort den Behörden übergeben werde." Kommt daher am Mo, 13. Dezember zur Demonstration gegen die Abschiebung von Ousmane Camara; Ort: Wien 9, Roßauer Lände vor dem Abschiebegefängnis (zwischen U4 Schottenring und Roßauer Lände), 17:00 Uhr.

  • ImageNEIN zum faschistischen Terror und die entfesselte Militärgewalt gegen Antifaschist/nnen in der Ukraine! Barbarisches Massaker in Odessa!

    Dienstag, 6. Mai 2014
    18 Uhr, Treffpunkt: Stephansplatz/Stock-im-Eisen Platz

    anschließend Protestmarsch zum Albertinaplatz
    18.30 Uhr- Abschlusskundgebung vor dem Mahnmal gegen Krieg und Faschismus

  • ImageAntifaschismus gehört zu den Grundlagen der II. Republik. Unsere politischen Repräsentanten werden nicht müde zu betonen, wie wichtig es ist, den Anfängen zu wehren. Und das ist gut so. Ebenso richtig ist, dass auch den kleinsten faschistischen, antisemitischen Erscheinungen und Aktionen mit aller Entschiedenheit entgegengetreten wird. In völligem Widerspruch dazu werden neofaschistische Aktionen und Gräueltaten in der Ukraine klein- und weggeredet.

  • ImageStepan Bandera, OUN und UPA waren Kollaborateure der Nazis und in die grausame NS-Kriegs- und Vernichtungsmaschinerie integriert. Heute sind sie Kultikonen der neuen prowestlichen Machthaber in der Ukraine.

  • ImageAm 21. November 2014 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Resolution verabschiedet, in der die in etlichen Ländern wieder aufkeimende Verherrlichung des Nationalsozialismus verurteilt wird. Die USA, Kanada und die Ukraine stimmten gegen die Resolution, alle EU-Staaten – auch Österreich – enthielten sich der Stimme; das Abstimmungsverhalten wurde über den Auswärtigen Dienst der EU gleichgeschaltet. Die österreichische Regierung verletzt damit gröblich den antifaschistischen Auftrag der Verfassung und die völkerrechtlichen Verpflichtungen Österreichs.