Soziales & Bildung
Virginia Gutierrez-Fernandez engagiert in der Initiative „Sozial betrOFFEN, thematisierte in einem Interview, dass vor allem Frauen von Auswirkungen der Sparpolitik betroffen sind, als Beschäftigte in Sozialeinrichtungen aber auch als pflegende Angehörige. „Ich erlebe seit Jahren, wie der Sozialbereich kaputtgespart wird. In der Behindertenhilfe wurde seit 2015 massiv gekürzt und der Personalschlüssel für Alten- und Pflegeheime stammt aus dem vorigen Jahrhundert und wurde nie angehoben.“
Im heurigen Jahr wird die Kaufkraft der Pensionen drastisch schrumpfen. Höhere Pensionen verlieren 2022 6,4 Prozent an Wert, die Ausgleichszulage um 5,2 Prozent. Das ist der größte Kaufkraftverlust des letzten Jahrzehnts.
Katholische ArbeitnehmerInnen fordern die sofortige Erhöhung von Arbeitslosengeld und Notstandshilfe
Die Katholische ArbeitnehmerInnen-Bewegung (KABÖ) fordert: Regierung darf nicht zur Verwalterin von Ungerechtigkeit werden, es braucht wirksame Maßnahmen zugunsten der ärmeren Bevölkerungsteile. Arbeitslosengeld und Notstandshilfe müssen sofort erhöht werden!
Der Rechnungshof-Bericht im Juli 2022 zur türkis-blauen „Reform“ der Sozialversicherung belegt: Die angekündigte "Patientenmilliarde“ war ein Schmäh, um die Selbstverwaltung der ArbeitnehmerInnen in ihrer eigenen Sozialkasse zu zerstören.
Im Juli 2022 lud die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie (ÖGKJP) zu einer Pressekonferenz ein, um – einmal mehr – auf die dramatischen Versorgungsmängel in der Kinder- und Jugendpsychiatrie in Österreich hinzuweisen.
Interview von Sónia Melo in der Straßenzeitung Augustin mit Univ. Prof. Dr. Emmerich Talos über die umkämpfte Arbeitsmarktreform, das Volksbegehren „Arbeitslosengeld rauf!“ und die Zukunft des Sozialstaats in Österreich.
Gerade angesichts der hohen Teuerungsrate muss endlich das Arbeitslosengeld sofort und dauerhaft erhöht werden. Eine Pressemitteilung des Vereins "Arbeitslosengeld rauf!".
Die geplante Gründung einer neuen Technischen Universität in Linz ruft berechtigten Widerspruch von nahezu allen Seiten hervor. Nur Industriellenvereinigung und Wirtschaftskammer sind erfreut.
Eine Vielzahl von Organisationen, darunter die Solidarwerkstatt Österreich, fordern in einem Offenen Brief von Bund, Ländern und Gemeinden, sofort mehr Geld für die Elementarbildung sicherzustellen. Denn wer auf Kosten unserer Jüngsten spart, vergeudet unsere Zukunft >> Link zum Offenen Brief
86.217 Menschen haben das Volksbegehren Arbeitslosengeld Rauf unterstützt. Damit bleibt das Volksbegehren wohl unter der notwendigen Anzahl von 100 000 Unterstützer*innen für eine zwingende parlamentarische Behandlung. Die Initiator*innen des Volksbegehrens meinen aber, dass dennoch 86217 Unterstützungserklärungen nicht unberücksichtigt bleiben und im Papierkorb landen dürfen.
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Nächste Termine
| 19 Jun 2026 -All Day Selbstorganisierte Befragung der BürgerInnen zur Verkehrspolitik in Linz |
| 19 Jun 2026 19:00 Uhr Filmvorführung: "Kids under fire" (Linz) |
| 19 Jun 2026 -All Day Selbstorganisierte Befragung der BürgerInnen zur Verkehrspolitik in Linz |
| 20 Jun 2026 12:00 Uhr AMAK-Aktion: "Kriegstreiber stoppen!" (Wien) |
| 07 Jul 2026 18:00 Uhr Plenum der Solidarwerkstatt Österreich (Linz) |








