Diskussion & Briefe
Ein Bericht von Michael Baier, Medizinstudent in Wien und Aktivist von IPPNW (Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs) über das „ICAN Civil Society Forum“ und die „Vienna Conference on the Humanitarian Impact of Nuclear Weapons“.
Als Politiker, Prominente, Medien etc. allesamt pathetisch "Je suis Charlie" verkündeten, lag die Frage auf der Hand: Warum war keiner von ihnen "Falludscha, Tripolis, Gaza, Odessa ...". Wo blieb ähnliches Mitgefühl als 16 Journalisten und Mitarbeiter des serbischen Senders RTS 23. April 1999 durch NATO-Bomben ermordet wurden, wo das mit den Opfern, des von Oberst Klein zu verantwortenden Kunduz-Massaker? Wo bleibt es, wenn Teilnehmer von Hochzeitsfeiern, Beerdigungen etc. durch Raketen von US-amerikanischen Drohnen zerfetzt werden? ...
Weiter zum Beitrag von Joachim Guilliard auf: http://jghd.twoday.net/stories/ich-bin-falludscha-kunduz-tripolis-gaza-odessa/
Der Publizist und Verleger Hannes Hofbauer zu Hintergründen des schrecklichen Anschlags auf das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo". Ohne den Krieg, den der Westen seit über 20 Jahren in der arabischen Welt führt, ist das Attentat von Paris nicht zu verstehen.
Der Gemeindebau ist bekannt für seinen sozialen Wohnbau, der zu einer homogenen Durchmischung der dort lebenden Bevölkerung führen soll. Michaela Molnar setzt sich mit Anspruch und Wirklichkeit und der wachsenden sozialen Kluft im Wiener Gemeindebau auseinander.
Ein Beitrag Rafael Bautista in Argenpress.info, in dem sich der Autor mit den tiefgreifenden Verschiebungen der globalen Kräfteverhältnisse auseinandersetzt: Abstieg der westlichen Großmächte, Aufstieg der sog. "Schwellenländer", Entkolonialisierung und die Chance neuer kooperativer internationaler Beziehungen als Alternative zum kapitalistischen Dominanz- und Wachstumswahn.
Interview des Werkstatt-Blatts mit Gerhilde Merz von der christlichen Friedensbewegung Pax Christi über die Kampagne "Besatzung schmeckt bitter". Mit dieser Kampagne soll Druck gegen die jahrzehntelange völkerrechtswidrige Besetzung palästinensischer Gebiete und die illegale Landnahme zum Bau von israelischen Siedlungen gemacht werden.
Wir bringen hier Vorschläge von Hans Hörlsberger zu den Forderungen der Solidarwerkstatt für die Linzer Verkehrspolitik.
Das Einleitungsreferat von Michel Warschawski bei einem Vortag der Steirischen Friedensplattform am 17. Oktober 2014 in Graz. Michel Warschawski ist/war Gründer & Leiter (bis 1999) des Alternative Information Center in Jerusalem; Mitglied des Friedensblocks „Gush Shalom“; Co-Sprecher des binationalen „Comitee Against the Iron Fist“. Als couragiertem Grenzgänger zwischen den Fronten blieb dem profilierten Vertreter der radikaldemokratischen Linken auch die Erfahrung einer Gefangenschaft in einem Israelischen Gefängnis nicht erspart.
Rupert Gruber, Betriebsrat im Krankenhaus Tamsweg, zeigt auf, wie wichtig es ist, sich gewerkschaftlich zu organisieren - auch und gerade in den Gesundheits- und Sozialberufen.
Brief der Steirischen Friedensplattform zum Israel-Palästina-Konflikt. Dieser Brief wurde anlässlich einer Demonstration am 1. August 2014 an die Verantwortlichen der Stadt Graz überreicht.http://www.werkstatt.or.at/index.php?option=com_docman&task=doc_download&gid=264
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Nächste Termine
| 06 Okt 2026 18:30 Uhr Österreichs Mitverantwortung am Völkermord in Palästina, Vortrag Dr, Shir Hever (Linz, Wien...) |
| 09 Okt 2026 16:00 Uhr Stopp Hyperscaler! - Österreichweites Vernetzungstreffen (Linz) |
| 10 Okt 2026 13:00 Uhr Großes Treffen des Netzwerkes gegen Rassismus und Rechtsextremismus (Puchberg/Wels) |
| 11 Okt 2026 14:00 Uhr Wandern für den Frieden – auf den Spuren der Bauernrevolte vor 400 Jahren (Haag/Hausruck) |
| 16 Okt 2026 09:30 Uhr Konferenz: Neutralitätspolitik für Soziales, Wirtschaft, Umwelt und Frieden (Wien) |
| 26 Okt 2026 13:00 Uhr Völkerrecht statt Faustrecht! (Wien) |
| 26 Okt 2026 13:00 Uhr Kundgebung am Neutralitätsfeiertag: Völkerrecht statt Faustrecht! (Wien) |