Diskussion & Briefe

Ein Gastbeitrag von Gerhard Kovatsch zu den aktuellen Auseinandersetzungen in Nicaragua, bei denen es viele Tote und Verletzte gab. Er beleuchtet Hintergründe, die in unseren Mainstream-Medien nicht zu finden sind.

Felicia Langer kämpfte, zuerst in Israel und später von Deutschland aus, für die Durchsetzung des Völkerrechts, aus dem sich Israel heraushielt. Von Gideon Levy (in: Haaretz, 24.6.2018)

undof syrienEin zorniger Leserbrief an die OÖ-Nachrichten zu einem Bericht über jene österreichischen UNDOF-Soldaten in Syrien, die neun Syrier in eine mörderische Falle laufen ließen.

kurdenSo berechtigt die Proteste gegen den türkischen Angriff auf Afrin sind, zeigen sie erneut, wie bei der Solidarität mit vom Krieg betroffenen Bevölkerungsgruppen in Syrien mit zweierlei Maß gemessen wird. Weitgehend ausgeblendet wird zudem die gefährliche, gegen die Einheit und territoriale Integrität Syriens gerichtete Politik, die syrisch-kurdischen Organisationen im Bündnis mit den USA verfolgen. Ein Gastbeitrag von Joachim Guilliard.

Sechs Polizisten bauten sich am Hauptplatz Leibnitz mit gezogener Pistole vor dem schwedischen Friedensaktivisten Benjamin Ladraa auf. Der Grund für diese ebenso skandalöse wie lächerliche Aktion: ein palästinensische Fahne auf einem Kinderwagen.

Thomas PiererEinige Gedanken von Thomas Pierer anlässlich des 62. Jahrestages der österreichischen Neutralität.

Peter PilzDie Geschichte hält oft seltsame Ironien bereit. So auch im Fall von Peter Pilz.
Der Historiker Hannes Hofbauer erinnert sich.

Ein Gastbeitrag von Helga Suleiman über den Vortrag von Farid Esack in Graz zum Thema „Apartheid – über den Vergleich zwischen Südafrika einst und Israel heute“.

afrika konturSubsahara-Afrika – seit Jahrzehnten gebrandmarkt als Hort von Hunger, Armut, Krankheit, Krieg, Korruption, Kriminalität – rückt seit einigen Jahren ins Rampenlicht mit Wachstumsraten, von denen Europa nur träumen kann: Der Afrika-Boom. Der neue Mittelstand, ein Gradmesser für Entwicklung. Doch ist der Hype schon wieder vorbei? Wer hatte nichts zu feiern? Bauern verarmt, Küsten leer gefischt, Gesundheit und Bildung – ein Menschenrecht, doch nicht für alle! Es ist zum Davonlaufen. Was geht das uns an? Ein Kontinent der Vielfalt und der Gegensätze: Versklavt und ausgebeutet. Sehr reich, und noch immer zu arm. Steinzeitliche Lebensformen und High Tech.

Respektiere1aDieses Zitat aus dem poetischen Märchen „Mondfrau“ sehe ich sehr großartig verwirklicht in der Arbeit des Vereins „RespekTiere“ aus Salzburg. Tierrechte, Menschenhilfe und Umweltschutz wird in zahlreichen Projekten, die der Obmann des Vereins, Tom Putzgruber ins Leben gerufen hat, groß geschrieben, indem diese dem Schutz und den Rechten der Tiere dienen, Hilfe für Menschen sind und den Schutz der Umwelt unterstützen. Ein Bericht von Christine Schreiner.