International

ImageOffener Brief des Vereins "Buena Vista" an US-Präsident Obama, in dem dieser aufgefordert wird, umgehend die fünf Kubaner freizulassen, die seit 1998 unter widerrechtlichen Bedingungen in den USA inhaftiert sind. Nähere Informationen dazu auch auf http://www.miami5.de/vorgeschichte.html und http://www.cuba.or.at/?tdid=184
ImageDie Werkstatt Frieden & Solidarität verurteilt entschieden den blutigen Überfall der Israelischen Armee auf einen Hilfskonvoi für die notleidende Bevölkerung in Gaza. Es zeigt einmal mehr, mit welch unerhörter Brutalität die Blockade des Gaza-Streifens fortgesetzt wird, die das Leben für die 1,5 Millionen Menschen auf diesem engen Raum unerträglich macht. Diese Blockade muss endlich aufgehoben werden! Im Anhang drucken wir die Stellungnahme der Israelischen Friedensorganisation Gush Shalom zum Angriff auf die Hilfsschiffe ab
ImageGrußworte von Boris Lechthaler im Namen der Werkstatt Frieden & Solidarität an die Palästinensische Gemeinde in Oberösterreich (Volkshaus Harbach, Sonntag, 28. März 2010). Frieden und Gerechtigkeit sind unteilbar, Österreich muss sofort seine Militärkooperation mit der israelischen Armee beenden!

ImageUmfassende Aufklärung und Verfolgung von Kongo-Geschäften österreichischer Unternehmen!

Die UNO hat wiederholt darauf aufmerksam gemacht, dass westliche Konzerne in die illegale Rohstoffausbeutung in der DR Kongo verwickelt sind. Durch diese schmutzigen Geschäfte wurde der Bürgerkrieg - einer der blutigsten Kriege nach Ende des 2. Weltkrieges mit bis zu vier Millionen Toten - am Laufen gehalten. Die UNO hat alle Mitgliedstaaten aufgefordert, solche Verstrickungen ihrer Unternehmen aufzuklären und zu verfolgen, weil sie sich sonst selbst „zu Komplizen machen“ (UNO-Bericht S/2002/1146). Wir halten es daher für unerlässlich, dass der neu gewählte Nationalrat alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel einsetzt, um die allfällige Verwicklung österreichischer Unternehmen in solche schmutzigen Geschäfte aufzuklären und zu verfolgen.

Unterstützen auch Sie die Aktion „Umfassende Aufklärung und Verfolgung von Kongo-Geschäften österreichischer Unternehmen!“ hier.

didf protest tuerkei 1 grDie türkische Regierung lässt weitere zehn regierungskritische Sender, darunter Hayatın Sesi TV, schließen. Die Föderation demokratischer ArbeiterInnenvereine (DIDF) ruft zum Protest und zur Unterstützung der demokratischen Kräfte auf.

castroNachruf der Solidarwerkstatt zum Tod von Fidel Castro Ruz.