Frieden & Neutralität

Es gibt genug Gruppen in Österreich und in der Welt, die nicht miteinander können. Empathische Gespräche können da helfen. Im Gespräch können wir einander näher kommen. Wir haben das Bedürfnis nach Nähe, nach Verstandenwerden, nach Gemeinschaft. Das ist allen gemeinsam. Wir können Gespräche so führen, dass wir einander begegnen. Wir können durch Worte verwandelt werden. Wir können Feindbilder abbauen.

Am 26. Oktober 2020 veranstaltete die Solidarwerkstatt anlässlich des 65. Jahrestags der immerwährenden Neutralität eine Kundgebung unter dem Motto „Neutralität verbindet, Militärblöcke spalten“. In seiner Rede bringt Norbert Bauer, Vorsitzender der Solidarwerkstatt Österreich, dabei etwas ans Tageslicht, was das EU-Establishment gerne im Dunkeln lässt: die rechtsextremen, deutschnationalen Wurzeln des EU-Beitritts.

Die Kriege von USA und EU haben in den letzten Jahrzehnten Millionen von Menschen in der muslimischen Welt das Leben gekostet. Dieser Staatsterror ist der Nährboden des jihadistischen Terrors. Aus dieser Falle müssen wir raus!

„Sicherheit“- über Wirtschaft und Ideologie in Israel",  unter diesem Titel finden mit dem israelischen Ökonomen Shir Hever Vorträge statt.
!ALLE Veranstaltungen wurden aufgrund der aktuellen Covid-19 Bestimmungen abgesagt.

Eine US-Eliteuniversität hat die Folgen der westlichen Kriege seit 9/11 analysiert. Die Opferbilanz des "War on Terror" ist erschütternd.

Die Solidarwerkstatt Österreich lädt am Montag, 26. Oktober 2020 ein zur Kundgebung anlässlich des 65. Jahrestags der immerwährenden Neutralität. Unser Motto: "Neutralität verbindet - Militärblöcke spalten!"
Ort: Durchgang zum Ring beim Maria Theresien-Denkmal, von 14 bis 16 Uhr.
Hier der Aufruf für diese Kundgebung, zu der wir recht herzlich einladen.

 Rede von Boris Lechthaler (Solidarwerkstatt Österreich) bei der Kundgebung "Menschlichkeit statt EU-Grenzregime!" am 18. September 2020 am Martin Luther-Platz in Linz, die vom Bündnis Linz gegen rechts organisiert wurde.

Leider etwas schlechte Bildqualität, dafür aber gut zu hören: eine wichtige Rede von Boris Lechthaler (Solidarwerkstatt Österreich) anlässlich der Demonstration gegen das Militärmanöver des österreichischen Bundesheeres gemeinsam mit den Israelischen Streitkräften und der deutschen Bundeswehr, bei dem im August 2020 der Cyberkrieg geübt wurde (3.8.2020, Wien).

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In Erinnerung an den Beginn des Zweiten Weltkrieges vor 81 Jahren (Überfall auf Polen am 1. September 1939) haben sich VertreterInnen der österreichischen Friedensbewegung in Wien versammelt und folgende gemeinsame Erklärung verabschiedet.

Der 29. August wurde von der UNO als alljährlicher Welttag gegen Atomtests ins Leben gerufen. Dass es gelungen ist, dass die großen Atommächte die klassischen Atomtests gestoppt haben, ist maßgeblich dem jahrzehntelangen Engagement der internationalen Friedensbewegung zu verdanken. Doch in Kraft getreten ist der Atomteststopp-Vertrag noch immer nicht.