Frieden & Neutralität

Rede von Michael Schober, IPPNW - Österreich (International Physician for the Prevention of Nuclear War – Österreichische Mediziner gegen Atomgefahren) am 24. Februar 2024 beim Friedensmarsch in Linz

Von 10. bis 21. Juni 2024 findet in Österreich mit 7.500 SoldatInnen das größte Militärmanöver seit zehn Jahren statt: „Schutzschild 24“. Geprobt wird eine „Schutzoperation“ im Inland. Die Manöverannahmen lassen gruseln.

Der Krieg in der Ukraine geht in sein drittes Jahr. Ein friedenspolitischer Ausweg braucht ein Verständnis für die Vorgeschichte des Krieges – und den Druck der Friedensbewegung. 

Von der Aggression zu einer neuen, gerechten Weltordnung. Unter diesem Motto fand im März eine große mehrtägige internationale Konferenz in Belgrad anlässlich des 25. Jahrestages des Beginns der NATO-Aggression gegen die Bundesrepublik Jugoslawien 1999 statt.

Die Initiative Frieden für Palästina-Linz veranstaltet am Freitag, 24. Mai 2024 eine Friedenskundgebung; 16.00 Uhr, Martin-Luther-Platz Linz. Hier Aufruf für diese Kundgebung.

Die Solidarwerkstatt hat die Parlamentarische Bürgerinitiative DIE WAFFEN NIEDER! nun eingebracht. Bis zur Behandlung im zuständigen Ausschuss kann diese Initiative noch online auf der Parlamentswebpage unterstützt werden. Bitte nützt diese Gelegenheit:
https://www.parlament.gv.at/gegenstand/XXVII/BI/66


Am 15. Mai 2024 jährt sich der Staatsvertrag zum 69. Mal. Aus diesem Anlass laden die Solidarwerkstatt Österreich und die Plattform Demokratie gemeinsam eine Kundgebung: Mi, 15.5.2024, 16 bis 18 Uhr, Mariahilfer Straße/Neubaugasse. Hier der Aufruf:

Eine Delegation der Solidarwerkstatt Österreich hat am 10.4.2024 die Unterschriften für die parlamentarische Bürgerinitiative "Die Waffen nieder!" der Parlamentsdirektion übergeben. Wir haben auch die außenpolitischen Sprecher der Parlamentsfraktionen dazu eingeladen. Gekommen ist leider nur Robert Leimer von der SPÖ. Hier ein kurzes Video von der Übergabe der Unterschriften.

Offener Brief an die österreichische Regierung, die Finanzierung den UNRWA-Hilfswerk zur Unterstützung vor palästinensischer Flüchtlingen unzüglich wieder aufzunehmen.

Palästinenser suchen nach einem israelischen Luftangriff im Flüchtlingslager Rafah im südlichen Gazastreifen am 12. Oktober 2023 nach Überlebenden. Bild: Anas Mohammad / Shutterstock.com

Explosiver Bericht auf Telepolis: Über 30.000 Palästinenser auf Tötungsliste. KI nimmt Verdächtige mit Familie zu Hause ins Visier. Ein Kill-Programm außer Kontrolle.

Hier zum Beitrag.