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Das österreichische Parlament hat im Vorjahr eine Studie über die Auswirkungen von 5G auf die Gesundheit in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse dieser Studie bestätigen durchaus die Bedenken von 5G-Kritikern. Darum wird die Studie von Regierung, Parteien und Medien einfach ignoriert. Eigentlich unfassbar.

Dient Covid 19 als Vorwand für den Ausbau des Überwachungsstaates? Hinter den Kulissen bahnt sich Gefährliches an.

Fotocredit: ÖÄK/Christian Leopold

Ao. Univ.-Prof. Dr. Thomas Szekeres Präsident der Österreichischen und der Wiener Ärztekammer, kritisiert die überhastete 5G-Einführung und fordert die Einhaltung des Vorsorgeprinzips.

Rudi Schober analysiert die Verwirrtaktik von Politik und Stromkonzernen. Und fordert die gesetzlich verankerte Durchsetzung von Wahlfreiheit beim Strommessgerät.

Die EU-Kommission will die Corona-Krise nutzen, um einen Überwachungsschub einzuleiten. Besonders Industriekommissar Thierry Breton, der vor seinem Wechsel in die EU-Kommission als Lobbyist für die Überwachungsindustrie tätig war, macht in diese Richtung Druck.

Regierungsvertreter wollen die Coronakrise offensichtlich dazu missbrauchen, ihre lang gehegten Bespitzelungspläne durchzusetzen. Eine Schlüsselrolle könnte dabei noch die 5G-Technologie spielen. 

Eine Wiener Rechtsanwaltskanzlei versucht, Klagen gegen die zwangsweise Einführung von Smart Metern zu bündeln. Wer interessiert ist, sich daran zu beteiligen, bitte weiterlesen!

Aufgrund des österreichischen Durchsetzungsmodus der neuesten Mobilfunktechnik 5G staunt selbst die chinesische Staatsführung. Und diese ist selbst nicht gerade zimperlich bei ihrer Durchsetzung kommandowirtschaftlicher Vorgaben.

Novellen des Sicherheitspolizeigesetzes und der Strafprozessordnung sollen ab 2020 der Polizei mit einer neuen Gesichtserkennungssoftware ein neues Instrument in die Hand geben, das das Potential zur Massenüberwachung hat. Menschenrechtsaktivisten warnen: "Geschichtserkennung ist möglicherweise das perfekteste Werkzeug zur kompletten Regierungskontrolle in öffentlichen Räumen."

Unternehmen drängen auf noch dichtere Abmessung der Stromverbrauchsdaten mit Hilfe von Smart Metern, um flexible Stromtarife anbieten zu können. Für viele könnte es dadurch teurer werden.