Demokratie & Politik

Abgezweigte Milliarden versanden im Landesgetriebe. Wann lehnen sich unsere verarmten, von Autonomieverlust gepeinigten Gemeinden endlich auf? Teil 1

Video von der Gedenkkundgebung in Mauthausen, bei der wieder eine Delegation der Solidarwerkstatt Österreich war. Einen besonderen Schwerpunkt in diesem Video bildet das feministische Gedenken.
Hier zum Nachschauen auf Dorf TV

Rede von Dr. Robert Eiter, OÖ Netzwerk gegen Rassismus und Rechtsextremismus, auf der Kundgebung „Nie wieder ist jetzt“ am Samstag, dem 16. März 2024, auf dem Oberen Stadtplatz in Braunau.

Mit einem Video hat der RFJ unterstrichen, dass er eine neofaschistische Organisation ist, die in den Fußstapfen der Identitären wandelt. In Oberösterreich erhält diese Organisation 75.000 Euro an Landessubventionen. Damit muss Schluss sein!

Der RFJ verbreitet neofaschistische Ideologie im Stil der Identitären. Er erhält jedes Jahr 75.000 Euro von der oberösterreichischen Landesregierung. Damit muss Schluss sein. Unterstützt daher diese Petition an die oö Landesregierung!

Rede von Boris Lechthaler, Aktivist der Solidarwerkstatt, bei der Demonstration gegen den rechtsextremen Burschenbundball am 3.2.2024 in Linz.

Am 14.10.2023 fand im Schloss Puchberg bei Wels das Große OÖ-Netzwerktreffen gegen Rassismus und Rechtsextremismus statt. Auf Antrag der Solidarwerkstatt Österreich beschlossen die rund 200 TeilnehmerInnen eine Resolution, die die Abberufung des Rechtsextremen Ulrich Püschel als Direktor für Gesundheit und Sport im Magistrat Linz verlangt. Hier der Text

Im Sommer 2023 beförderte der Linzer SPÖ-Bürgermeister Klaus Luger den Rechtsextremen Ulrich Püschel zum Stadtdirektor für Gesundheit und Sport. Dass es sich dabei um keine Eintagsfliege handelt, zeigt, dass wenig später im September Luger einem weiteren Rechtsextremisten, dem FPÖ-Gemeinderat Manfred Pühringer, posthum das "Große Ehrenzeichen der Stadt Linz für Verdienste um die Humanität" verlieh.

Bekanntlich hat der Linzer SPÖ-Bürgermeister Klaus Luger den Rechtsextremen Ulrich Püschel in eine höchste Position im Linzer Magistrat bestellt. Kritik an dieser Entscheidung wehrte er bislang mit der Behauptung ab, er hätte Püschel als Erstgereihten des Hearings nehmen müssen. Nun stellt sich heraus, dass das ein Schmäh war. Denn 2019 bestellte Luger den Drittgereihten eines Hearings zum Direktor für Straßenbau und Stadtgrün. Auch damals protegierte er mit dieser Entscheidung einen FPÖler. Als der Pinoccio im Linzer Rathaus der Flunkerei überführt wird, taucht er medial ab. Hier der Beitrag dazu im Standard.

Manchem Leser erscheint diese Frage nun im ersten Moment sicher als irrelevant oder an den Haaren herbeigezogen. Ist sie aber nicht, da der arme alte Kreisky – er kann sich ja dagegen nicht mehr wehren - mit seinem guten Namen zur Auszeichnung des Brüsseler Haus- und Hof-Schriftstellers Robert Menasse herhalten muss.

Der Linzer SPÖ-Bürgermeister Klaus Luger hat den Rechtsextremen Ulrich Püschel zum Direktor für Gesundheit und Sport bestellt. Ulrich Püschel kommt aus der rechtsextremen Burschenschaft Arminia Czernowitz, die eng mit den "Identitären" verbandelt ist, und war Mitherausgeber des Hetzblattes info.direkt. Bitte unterstützt diese Petition zur Abberufung von Püschel.