Arbeit & Wirtschaft

ImageDie Aktionäre der Post AG werden auch heuer wieder mit üppigen Gewinnausschüttungen verwöhnt. Gleichzeitig sinkt der Beschäftigtenstand und steigt die Arbeitshetze im Unternehmen.
ImageGriechenland braucht unsere Solidarität. Solidarisch können wir jedoch nur sein, wenn wir uns selbst der Unterordnung unter das EU-Konkurrenzregime widersetzen. Ein Kommentar von Boris Lechthaler.

ImageAuszüge aus einem Interview der Zeitschrift „Jacobin“ mit dem Syriza-Abgeordneten und Wirtschaftswissenschaftler Costas Lapavitsas. Er hält die Ergebnisse der Verhandlungen von Syriza mit der EU für einen „armseligen Kompromiss“ und fordert eine neue Strategie: den Ausstieg aus der Währungsunion.

ImageDer Druck auf die Beschäftigten in der Voestalpine nimmt immer mehr zu, gleichzeitig wachsen die Gewinnausschüttungen an die Aktionäre. Während die FSG-Spitze im Betriebsrat mit dem Vorstand kuschelt, wird umso härter gegen Kritiker dieses Kuschelkurses in den eigenen Reihen vorgegangen.
ImageViel zu wenig beleuchtet wurden bisher die geopolitischen Hintergründe des EU/US-Freihandelsabkommens.

ImageEs zeichnet sich ab, dass Kanzler Faymann und die EU-Kommission TTIP & Co mit taktischen Winkelzügen gegen den wachsenden Bevölkerungswiderstand durchsetzen wollen. Wie können wir dem wirksam entgegentreten?

ImagePünktlich zum 20-Jahresjubliäum des EU-Beitritts erklären uns Politik und Medien wieder einmal, wie sehr wir nicht alle vom EU-Beitritt profitiert hätten. Wir sehen das ein wenig anders: Wenige haben profitiert, viele haben verloren. Wir dokumentieren das in einer Beilagenserie, die mit dem Werkstatt-Blatt 1/2015 mit den Themen Verteilung und Verkehr beginnt.

Oh du dickes EiDie EU-Sparpolitik hat die Arbeitslosigkeit in die Höhe getrieben und die öffentlichen Haushalte, insbesondere der Gemeinden, ausgehungert. Mit dem 315 Milliarden Investitionspaket legt EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker nun den öffentlichen Haushalten ein besonderes Kuckucksei: Die Finanznot soll zum Treibriemen für Privatisierung und Entmündigung durch die Hintertür werden.

wer profitiertDie Ersparnis durch die Steuerreform fällt sehr ungleich aus: Wer 1.200,- monatlich brutto verdient, dem bleiben 174 Euro im Jahr. Wer über 8.500,- verdient, darf sich über 2.141 Euro zusätzlich freuen. Doch nicht nur das: Diejenigen, die von der Steuerreform am wenigsten profitieren, werden jene sein, die von deren asozialen Folgen am massivsten betroffen sind.

ImageZwei aufschlussreiche Beiträge des Sozialwissenschaftlers Adalbert F.Reiterer zum wirtschaftlichen Konzept des griechischen Finanzministers Giannis Varoufakis.