ImageAnlässlich der Skandalcausa "Hypo-Alpe-Adria" haben sich Organisationen als auch Privatpersonen zur überparteilichen "Plattform Volksabstimmung Hypo" zusammengeschlossen. Die Solidarwerkstatt unterstützt als Mitglied diese Plattform. Unsere gemeinsame Forderung: Volksabstimmung über die Zukunft der Hypo Alpe Adria. Unsere gemeinsamen Aktionen: Volksabstimmungen von unten!

 

 

Der gemeinsame Plattformtext im Wortlaut:

"Wir brauchen endlich eine breite öffentliche Diskussion statt Geheimniskrämerei und undurchsichtiger Absprachen. Wie in Island soll dann auch bei uns die Bevölkerung in einer Volksabstimmung darüber entscheiden, wie mit der HYPO-Alpe-Adria weiter verfahren werden soll. Dabei müssen alle Optionen - auch die Einbeziehung der Gläubiger, die Weiterführung als öffentliche Bank oder die Insolvenz - zur Abstimmung stehen. Dabei müssen auch EU-Vorgaben (Fiskalpakt, etc.) in Frage gestellt werden. Es sind unsere Steuermilliarden, wir wollen darüber entscheiden. Um unserer Forderung Nachhaltigkeit zu verleihen, beginnen wir mit „Volksabstimmungen von unten“, um den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes wieder eine Stimme zu geben, die zählen soll. "

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Volksabstimmung von unten am Victor-Adler-Markt in Wien
Am Montag, den 28.4. wird die „Plattform Volksabstimmung - HYPO“ mit insgesamt 5 Wahlzellen im Rahmen eines Protestmarsches incl. Menschenkette vor dem Parlament (Veranstalter Solidarwerkstatt, DIDF) teilnehmen. 2 Wahlzellen werden von Beginn an (16 Uhr) am Westbahnhof dabei sein und den Demonstrationszug begleiten, drei weitere Wahlzellen werden vor dem Parlament aufgestellt.

Kontakt: Gerhard Kohlmaier, Steuerinitiative http://www.steuerini.at