„Nicht auf unserem Rücken!“
Aktion der Gewerkschaft vida am 16. Juli 2026 am Wiener Lancplatz für einen fairen Kollektivvertrag im Bereich Gastgewerbe und Hotellerie. Die Rekorde im heimischen Tourismus dürfen nicht auf den Rücken der Beschäftigten erwirtschaftet werden!
Hiroshima und Nagasaki mahnen!
Völkerrecht statt Faustrecht!
- Nein zu Sky-Shield!
- Raus aus den Militarisierungsartikeln des EU-Vertrages!
- Aktive Friedens- und Neutralitätspolitik!
Hiroshima und Nagasaki sind und bleiben Mahnmale – solange es Massenvernichtungswaffen gibt. Überlegungen der Solidarwerkstatt Österreich zum Gedenken an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki vor 81 Jahren.
Gastgewerbe und Hotellerie: Arbeitgeber brechen KV-Verhandlungen ab
In einer Urabstimmung haben die Beschäftigten im Gastgewerbe und in der Hotellerie einen Lohnabschluss unter der Inflation abgelehnt. Daraufhin haben die Arbeitgeber die Verhandlungen abgebrochen. Die Löhne und Gehälter in dieser Branche liegen um fast 40% unter dem durchschnittlichen Einkommen.
AMS-Kürzungen: „Wer heute Unterstützung kürzt, zahlt morgen doppelt.“
Die Regierung plant Kürzungen im AMS-Förderbereich zwischen 25 und 30 Prozent. Sozialplattform OÖ warnt vor gravierenden Folgen und fordert in einem Offenen Brief an die Entscheidungsträger:innen Planungssicherheit und klare Zukunftsperspektive für arbeitsmarktpolitische Angebote.
Stellungnahme von Roba Darwish, Palästina Solidarität Linz
Stellungnahme von Roba Darwish, Palästina Solidarität Linz, zur Ausladung der Solidarwerkstatt Österreich. “'Nie wieder' soll für alle gelten und nicht erst, wenn es bereits zu spät ist."
Niemals wieder für ALLE Menschen!
Am Sonntag, 10. Mai 2026, Befreiungsfeiern in der KZ Gedenkstätte Mauthausen: v.l.n.r.: Andreas Schütz (Vorsitzender der Solidarwerkstatt Österreich), Ernst Wolrab (jüdischer Österreicher, eh. Bundessekretär des KZ-Verbands), Dalia Sarig, Österreicherin, geboren in Israel, Initiatorin der Initiative "Not In Our Name!), Roba Darwish (Österreicherin, deren Eltern aus Palästina vertreiben wurden, Aktivistin der Palästina Solidarität Linz), Prof. Haim Bresheeth, London, eh. IDF-Offizier, dessen Vater das KZ Gusen überlebt hatte), Johanna Weichselbaumer (Gärtnerin aus Alkoven bei Linz, OÖ, die auch das Blumenbouquet mit Olivenzweigen gestaltet hat) und Julian Schwab (geboren in Mexiko, Statistikstudent in Linz).
Mauthausenkomitee lädt Solidarwerkstatt Österreich aus
Brief des Mauthausenkomitees mit der Information, "die Solidarwerkstatt von kommenden Befreiungsfeiern bis auf Weiteres auszuladen".
Offenes Antwortschreiben der Solidarwerkstatt Österreich an Mauthausen Komitee Österreich
Antwortschreiben der Solidarwerkstatt Österreich an das Mauthausen Komitee Österreich bzgl. der Ausladung bei den Befreiungsfeiern bei der KZ-Gedenkstätte Mauthausen. "Im Gedenken an die Opfer der Verbrechen in Mauthausen derartige Verbrechen NIE WIEDER geschehen zu lassen werden wir auch 2027, gemeinsam mit unseren jüdischen und palästinensischen Geschwistern, an der Internationalen Befreiungsfeier in Mauthausen teilnehmen. Nicht weil es uns um Provokation geht, nicht weil es unser Recht ist, sondern weil es unserer Verantwortung entspricht."
Brief von Haim Bresheeth an das Mauthausen-Komitee
Brief von Haim Bresheeth, Nachfahre eines jüdischen Holocaust-Überlebenden des KZ Gusen, an das Mauthausen-Komitee. Er ist empört darüber die Vorgangsweise bei den Gedenkfeier: "Sie behandeln alle Jüdinnen und Juden, als stünden sie hinter dem Genozid in Gaza. Weil wir dieses Weltbild nicht bestätigen, behandeln Sie uns als Gegner. Genau darin liegt der antisemitische Charakter Ihres Handelns: Jüdinnen und Juden werden nicht als Individuen mit unterschiedlichen politischen und moralischen Überzeugungen wahrgenommen, sondern als eine homogene Masse."
Regenerative Landwirtschaft verändert die Welt
Die Kernidee der regenerativen Landwirtschaft (ReLaWi) ist die Regeneration des Bodens – insbesondere des Bodenlebens und der Biodiversität; und sie bietet Lösungen für Hunger, Armut und Klimaveränderungen.
Offener Brief an die Regierung: Friedensförderung und Sicherheit statt Aufrüstung!
Ein Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen fordert in einem Offenen Brief ein gerechteres Budget für Soziales, Frieden und Umwelt.
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Nächste Termine
| 06 Okt 2026 18:30 Uhr Österreichs Mitverantwortung am Völkermord in Palästina, Vortrag Dr, Shir Hever (Linz, Wien...) |
| 09 Okt 2026 16:00 Uhr Stopp Hyperscaler! - Österreichweites Vernetzungstreffen (Linz) |
| 10 Okt 2026 13:00 Uhr Großes Treffen des Netzwerkes gegen Rassismus und Rechtsextremismus (Puchberg/Wels) |
| 11 Okt 2026 14:00 Uhr Wandern für den Frieden – auf den Spuren der Bauernrevolte vor 400 Jahren (Haag/Hausruck) |
| 16 Okt 2026 09:30 Uhr Konferenz: Neutralitätspolitik für Soziales, Wirtschaft, Umwelt und Frieden (Wien) |
| 26 Okt 2026 13:00 Uhr Völkerrecht statt Faustrecht! (Wien) |
| 26 Okt 2026 13:00 Uhr Kundgebung am Neutralitätsfeiertag: Völkerrecht statt Faustrecht! (Wien) |








