10 Jahre NATO-Krieg gegen Afghanistan: offenste Volkswirtschaft überhaupt
100.000 Tote, monatliche Kriegskosten von 10 Milliarden Dollar, explodierende Arbeitslosigkeit und Armut - eine Bilanz, die westliche Investoren wenig beeindruckt. Sie resümieren zufrieden: “Die marktwirtschaftliche Ausrichtung der Wirtschaft und der Schutz von Investoren wurden in die afghanische Verfassung aufgenommen. Afghanistan kann als eine der offensten Volkswirtschaften überhaupt, auf jeden Fall aber als die offenste Volkswirtschaft der Region bezeichnet werden.” Die EU bildet paramilitärische Einheiten zur “Aufstandsbekämpfung” aus und betätigt sich als “Geburtshelfer eines autoritären Militärstaats.”
Demokratische Gesellschaft auf sozialwirtschaftlicher Grundlage

Kommentar zum Blutbad in Oslo und Utoya: "Einer von Euch!"
Angetrieben von rassistischem Herrenmenschendünkel und Allmachtsphantasien richtete Anders Behring Breivik ein Blutbad in Oslo und Utoya an. Das Massaker macht fassungslos. Politik und Medien erklären entsetzt, der Täter komme „aus der Mitte der Gesellschaft“, er sei „einer von uns“. Mich beschleicht Unbehagen, wenn ich das höre.
EU - Wirtschaft: Griechische Tragödie in vier Akten
Die Deregulierung und Liberalisierung der Güter- und Finanzmärkte durch die EU hat einen Teufelskreis in Gang gesetzt: Niederkonkurrieren auf den Gütermärkten - Verschuldung und Überschuldung auf den Finanzmärkten - politische Unterwerfung der im Konkurrenzkampf Unterlegenen.
1. Akt: – Jubel und Unkenrufe (90er Jahre)
2. Akt: – Exportschlachten (2000 bis 2008)
3. Akt: – Vom Leistungsbilanzdefizit zur Schuldenkrise (2008 bis 2010)
4. Akt: - Von der Schuldenkrise zum politischen Diktat (2011ff.)
"Wir haben mittlerweile drei Arbeitsmärkte"
Tempo und Druck in der Arbeitswelt werden immer härter. Über die Auswirkungen für die aktive Arbeitsmarkpolitik unterhielt sich das WERKSTATT-Blatt mit Tom Zuljevic-Salamon, der seit vielen Jahren als Coach, Trainer und Projektentwickler im Sozialbereich arbeitet.
EU- und NATO-Kolonie Kosovo: "Für eine halbe Ewigkeit eingerichtet
Im April 2011 reiste David Stockinger mit einer Gruppe von Funktionären der SJ und SPÖ in den Kosovo, um sich vor Ort ein Bild von der sozialen, wirtschaftlichen und politischen Situation zu machen. Das WERKSTATT-Blatt führte mit ihm das folgende Gespräch.
Online Petition für die Anerkennung eines Staates Palästina durch die UN
Liebe Freunde und FreundInnen,
untenstehend findest Du/Ihr eine Online Petition für die Anerkennung eines Staates Palästina durch die UN.
LETZTE MÖGLICHKEIT ist Di. 13. September bis 18 Uhr, da die Petition am Mi. 14. September 2011 im Bundeskanzleramt und im Außenministerium übergeben wird.
Leitet bitte die Information auch an FreundInnen und Bekannte weiter
Zur Petition und Unterschrift
http://www.friedensplattform.at/petition_palaestina/unterschriftenliste.php
Unterschriftenaktion gegen die geplante Schließung des Postamts in Ansfelden
Die Ansfeldnerin Ilse Lorenz wehrt sich gegen die geplante Schließung des Postamts in Ansfelden. Vor allem ältere GemeindebürgerInnen bleiben auf der Strecke, wenn die öffentliche Postinfrastruktur verschlechtert wird. Sie ruft auf, eine Unterschriftenliste für den Erhalt des Postamtes zu unterschreiben. Diese Unterschriftenliste kann hier heruntergeladen werden.
Eine Stadt ohne Postamt, Neumarkt am Wallersee.
Mit budgettechnischen Tricks wird ein Poststandort so schlecht gerechnet, dass er zugesperrt werden kann. So geschehen in Neumarkt am Wallersee. Der Gemeinderat fordert nun in einer Resolution eine Änderung des Postmarktgesetzes, um "den durch die Schwächung der Infrastruktur entstehenden Schaden für die Gemeinden und die BürgerInnen in Grenzen zu halten.”Postraub Teil VI : Von der neuen Taktik des Posträubers Postamtsschließungen bei Nacht und Nebel
Um den Widerstand gegen geplante Postamtsschließungen auszubremsen, hat das Postmanagement eine neue Taktik entwickelt: Die Postämter werden bei Nacht und Nebel ohne Information für Gemeinden und Bedienstete zugesperrt.
Der sozialreaktionäre Kern des EU-Regimes
Eine Gesellschaft, in der jede/r Güter und Leistungen entsprechend seinen Bedürfnissen erhält, wenn jede/r nach seiner Leistungsfähigkeit seinen Beitrag leistet, ist keine Vision. Ihre Durchsetzung drängt unmittelbar auf die Agenda. Freilich, der EU-Rahmen muss dafür gesprengt werden. Ein Kommentar von Boris Lechthaler-ZuljevicAktiv werden
Nächste Termine
| 15 Mai 2026 15:00 Uhr Aktion anlässlich des Jahrestags der Unterzeichnung des Österreichischen Staatvertrages (Wien) |
| 16 Mai 2026 14:00 Uhr Demo: Keine Bühne zur Legitimation des Völkermords – Freiheit für Palästina (Wien) |
| 21 Mai 2026 16:00 Uhr Kundgebung "Kein Waffenexport für Völkermord" (Wien) |
| 26 Mai 2026 16:30 Uhr Kleines Antifa-Netzwerktreffen (Linz) |
| 29 Mai 2026 16:00 Uhr Demo Nein zur Todesstrafe! Keine Beihilfe beim Völkermord in Palästina! (Linz) |
| 04 Jun 2026 12:00 Uhr Seminar Bedrängnis und Zuversicht |
| 04 Jun 2026 12:00 Uhr Seminar Bedrängnis und Zuversicht |
| 04 Jun 2026 12:00 Uhr Seminar Bedrängnis und Zuversicht |
| 04 Jun 2026 12:00 Uhr Seminar Bedrängnis und Zuversicht |