Jeder wird gebraucht - Niemand ist überflüssig
Jeder wird gebraucht – Niemand ist überflüssig! Vollbeschäftigung füllt öffentliche Kassen! Solidarstaat statt EU-Konkurrenzregime! Raus aus der EU! Schilling statt Euro!
Unter diesem Motto veranstalteten wir, die Solidarwerkstatt Österreich und DIDF, eine Straßenaktion, am Samstag, 12. November 2011, Herzog Leopoldstraße – Hauptplatz
Treffpunkt: 11.00 Uhr, Herzog Leopoldstraße 27a (vor dem BORG Wr. Neustadt)
Vielen Dank an dieser Stelle an alle die mitgemacht haben und vorbeigeschaut haben! Hier ein paar Eindrücke von der Aktion.
Solidarität mit den Streikenden
Die Solidarwerkstatt solidarisiert sich mit den Kampfmaßnahmen der Metall-ArbeiterInnen für höhere Löhne. Seit dem EU-Beitritt gibt es für die österreichischen ArbeitnehmerInnen Reallohnverluste, obwohl die reale Wirtschaftsleistung um 24% gestiegen ist. Seit 1995 haben die ArbeitnehmerInnen durch die Umverteilung zum Kapital 110 Milliarden Euro verloren. Eine schwarz-grün-blaue Allianz will in Oberösterreich die Landes- und Gemeindebediensteten zur Kasse bitten.
Uranmunition (DU): still, heimlich, leise

Pflege darf kein Glücksspiel sein!
Die Solidarwerkstatt sammelt bereits seit einigen Monaten Unterschriften für die Petition „Pflege in die Sozialversicherung“. Wir wollen hier nochmals die Grundgedanken und oftmals an uns dazu gestellte Fragen wie u.a.: "was bedeutet Umstellung auf das Sachleistungsprinzip", "warum löst der Pflegefonds nicht den Pflegenotstand", erläutern. Weitere Fragen dazu beantworten wir gerne per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder am Telefon unter 0732/771094 (Mi und Do von 13:00 - 17:00h).
10 Jahre NATO-Krieg gegen Afghanistan: offenste Volkswirtschaft überhaupt
100.000 Tote, monatliche Kriegskosten von 10 Milliarden Dollar, explodierende Arbeitslosigkeit und Armut - eine Bilanz, die westliche Investoren wenig beeindruckt. Sie resümieren zufrieden: “Die marktwirtschaftliche Ausrichtung der Wirtschaft und der Schutz von Investoren wurden in die afghanische Verfassung aufgenommen. Afghanistan kann als eine der offensten Volkswirtschaften überhaupt, auf jeden Fall aber als die offenste Volkswirtschaft der Region bezeichnet werden.” Die EU bildet paramilitärische Einheiten zur “Aufstandsbekämpfung” aus und betätigt sich als “Geburtshelfer eines autoritären Militärstaats.”
Demokratische Gesellschaft auf sozialwirtschaftlicher Grundlage

Kommentar zum Blutbad in Oslo und Utoya: "Einer von Euch!"
Angetrieben von rassistischem Herrenmenschendünkel und Allmachtsphantasien richtete Anders Behring Breivik ein Blutbad in Oslo und Utoya an. Das Massaker macht fassungslos. Politik und Medien erklären entsetzt, der Täter komme „aus der Mitte der Gesellschaft“, er sei „einer von uns“. Mich beschleicht Unbehagen, wenn ich das höre.
EU - Wirtschaft: Griechische Tragödie in vier Akten
Die Deregulierung und Liberalisierung der Güter- und Finanzmärkte durch die EU hat einen Teufelskreis in Gang gesetzt: Niederkonkurrieren auf den Gütermärkten - Verschuldung und Überschuldung auf den Finanzmärkten - politische Unterwerfung der im Konkurrenzkampf Unterlegenen.
1. Akt: – Jubel und Unkenrufe (90er Jahre)
2. Akt: – Exportschlachten (2000 bis 2008)
3. Akt: – Vom Leistungsbilanzdefizit zur Schuldenkrise (2008 bis 2010)
4. Akt: - Von der Schuldenkrise zum politischen Diktat (2011ff.)
"Wir haben mittlerweile drei Arbeitsmärkte"
Tempo und Druck in der Arbeitswelt werden immer härter. Über die Auswirkungen für die aktive Arbeitsmarkpolitik unterhielt sich das WERKSTATT-Blatt mit Tom Zuljevic-Salamon, der seit vielen Jahren als Coach, Trainer und Projektentwickler im Sozialbereich arbeitet.
EU- und NATO-Kolonie Kosovo: "Für eine halbe Ewigkeit eingerichtet
Im April 2011 reiste David Stockinger mit einer Gruppe von Funktionären der SJ und SPÖ in den Kosovo, um sich vor Ort ein Bild von der sozialen, wirtschaftlichen und politischen Situation zu machen. Das WERKSTATT-Blatt führte mit ihm das folgende Gespräch.
Online Petition für die Anerkennung eines Staates Palästina durch die UN
Liebe Freunde und FreundInnen,
untenstehend findest Du/Ihr eine Online Petition für die Anerkennung eines Staates Palästina durch die UN.
LETZTE MÖGLICHKEIT ist Di. 13. September bis 18 Uhr, da die Petition am Mi. 14. September 2011 im Bundeskanzleramt und im Außenministerium übergeben wird.
Leitet bitte die Information auch an FreundInnen und Bekannte weiter
Zur Petition und Unterschrift
http://www.friedensplattform.at/petition_palaestina/unterschriftenliste.php
Unterstützen
Nächste Termine
| 24 Feb 2026 16:30 Uhr Aufruf zur Mahnwache Völkerrecht statt Faustrecht! (Linz) |