Werkstatt-Radio: "Zum Auto gezwungen! Ist das Auto alternativlos?"
Unter diesem Motto lud die Solidarwerkstatt im November 2014 zu einem spannenden Diskussionsabend ein.Im Zentrum stand dabei die Linzer und Oberösterreichische Verkehrspolitik, welche sich - auf ihre Auswirkungen bezogen - auf ganz Österreich umlegen lässt. Gemeint ist damit die gesamte Verkehrspolitik, von den Fußgänger/Innen und Radfahrer/Innen ohne Bewegungs- und Sicherheitsraum bis zum Personen- und Schwerlastverkehr, welchem ganze Landstriche und Lebensräume untergeordnet werden. Einen bunten Strauß an Argumenten bekamen wir in das Mikrofon, hören Sie rein. Aber bitte Vorsicht, es kann Sie und Euch mobilisieren.
Redaktion: Rudi Schober
Sendung zum Nachhören auf Radio FRO: http://cba.fro.at/277605
Video: Friedensradtour durch Kasachstan
Am 20. November 2014 hielt Dr. Michael Schober auf Einladung der Solidarwerkstatt einen Vortrag über die Friedensradtour des IPPNW (Ärzte für die verhütung des Atomkriegs) durch Kasachstan. Diese Friedensradtour ging durch das ehemalige Atomtestgelänge von Semipalatinsk. Die Folgen dieser Atomexplosionen sind bis heute spürbar. Rudi Schober hat ein Video dieses Vortrags gestaltet.
"Nur mit Wertschöpfungsabgaben lässt sich der Sozialstaat dauerhaft und nachhaltig finanzieren!"
Zwei wichtige Wortmeldungen von Norbert Bauer, Betriebsratsvorsitzender einer großen Hotelkette und Vorsitzender der Solidarwerkstatt, beim vida-Gewerkschaftstag im November 2014. Die Themen: Steuerreformdebatte und EU-Liberalisierung.
OFFENER BRIEF: Vorrang für Antifaschismus und Frieden!
In der UNO-Generalversammlung hat der österreichische Vertreter einem Antrag gegen die Verherrlichung des Nationalsozialismus die Zustimmung verweigert. Ein Skandal mit System: Denn alle EU-Staaten waren über den Europäischen Auswärtigen Dienst auf dieses skandalöse Abstimmungsverhalten vergattert worden. Sagen wir der Regierung laut: IHR HABT NICHT IN UNSEREM NAMEN ABGESTIMMT, ANTIFASCHISMUS UND FRIEDEN MÜSSEN VORRANG HABEN! Unterstützt daher bitte diesen Offenen Brief!
Der (un)heimliche Anschluss
Ein aufschlussreicher Beitrag des Nachrichtenportals www.german-foreign-policy.com, in dem über die neutralitätswidrige Anbindung des österreichischen Bundesheeres an die deutsche Bundeswehr zur Vorbereitung auf EU/NATO-Kriegseinsätze informiert wird. Hier zeigt sich einmal mehr, wie die österreichische Regierung die Agenda der rechtsextremen und deutschnationalen FPÖ abarbeitet: den „(un)heimlichen Anschluss“ an Deutschland durch die EU-Hintertür.
Die Diktatur des Kapitals
Die Diktatur des Kapitals
Souveränitätsverlust im postdemokratischen Zeitalter
Buchbesprechung mit dem Autor Hannes Hofbauer im Werkstatt-Radio.
Redaktion: Rudi Schober
Musik: „Kognitif“ mit Ihrem Album „Monometrik“
Sendung nachhören: http://cba.fro.at/275427
Das Buch kann auch bestellt werden unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
EU outet sich in der UNO als Nazi-Versteherin
Am 21. November 2014 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Resolution verabschiedet, in der die in etlichen Ländern wieder aufkeimende Verherrlichung des Nationalsozialismus verurteilt wird. Die USA, Kanada und die Ukraine stimmten gegen die Resolution, alle EU-Staaten – auch Österreich – enthielten sich der Stimme; das Abstimmungsverhalten wurde über den Auswärtigen Dienst der EU gleichgeschaltet. Die österreichische Regierung verletzt damit gröblich den antifaschistischen Auftrag der Verfassung und die völkerrechtlichen Verpflichtungen Österreichs.
Friedensradtour durch Kasachstan
Dr. Michael Schober, Notarzt am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz, berichtet von der IPPNW-Friedensradtour, die ihn und andere Mitglieder der Internationalen Ärzten für die Verhütung des Atomkriegs (IPPNW) von 10. bis 29. August 2014 durch Kasachstan führte, um auf die Gefahr hinzuweisen, die von Atomwaffen ausgeht.
Ziemlich ernüchterndes Bild
Eine von AK und ÖGB präsentierte Studie über die Auswirkungen der EU-Postmarktliberalisierung ist eindeutig: „Die Auswirkungen auf die Beschäftigten sind verheerend. Arbeitsplatz-Abbau, Lohndumping und atypische Beschäftigungsverhältnisse sind Auswirkungen der Liberalisierung." (AK-Vorsitzender Rudolf Kaske) Es gilt, daraus Konsequenzen zu ziehen.Holen wir die Telekom zurück!
Werner Luksch, Stv. Vorsitzende Vorsitzender des Zentralauschusses der Bediensteten der A1 Telekom Austria AG, über die Hintergründe der Telekom-Privatisierung und die Notwendigkeit, dieses strategische Unternehmen wieder in österreichischen Besitz zurückzuholen.
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Nächste Termine
| 08 Mär 2026 14:00 Uhr Frauentagsdemonstration: Enough - Genug - Basta! (Linz) |
| 13 Mär 2026 18:00 Uhr Frieden für Rojava und Kobani - Information und Diskussion (Linz) |
| 17 Mär 2026 08:30 Uhr Solidaritätsveranstaltung mit Kuba (Wien) |
| 21 Mär 2026 14:00 Uhr Solidaritätsdemonstration mit Kuba (Wien) |
| 23 Mär 2026 19:00 Uhr Symposium: Da se nikad ne zaboravi - Niemals vergessen! (Wien) |
| 24 Mär 2026 18:00 Uhr Niemals vergessen! – Kundgebung zum Gedenken an die NATO-Aggression gegen Jugoslawien 1999 (Wien) |
| 26 Mär 2026 18:00 Uhr Vortrag und Diskussion: IRRWEG AUTOBAHNEN (Linz) |
Gedanken zum Terroranschlag in Paris