Plan A, B, C und die Verteidigung der Mindestsicherung
Als im Sommer 2015 die eurolinken Phantasmagorien über eine sozialere und demokratischere EU, oder auch nur ein Ende der Austerität, nach dem griechischen Referendum zusammenkrachten, konnten wir hoffen, dass das linke komödiantische Treiben rund um das goldene Kalb EU ein Ende nimmt. Doch dann kam Varoufakis mit „Democracy in Europe Movement 25“ (DiEM25).
Demonstration VERKEHRSWENDE JETZT!
- Lebensqualität und Klimaschutz brauchen Verkehrswende!
- Lebensraum für Menschen statt für Autos!
- Nicht länger stauen, Öffis ausbauen!
Am Sonntag reden die politischen Verantwortlichen vom Klimaschutz, während der Woche wollen sie neue sündteure Megastraßen wie den Linzer Westring bauen. Dabei ist der Autoverkehr einer der größten Klimakiller in Österreich. Diese Verkehrspolitik ist ein schlechter Scherz! Kommt daher zu Demonstration der "Initiative Verkehrswende jetzt!" am Freitag, 1. April 2016
Treffpunkt: 16 Uhr, Martin Luther Platz, 4020 Linz
anschließend Marsch durch die Landstraße, über die Nibelungenbrücke zum Neuen Rathaus.
Eindrucksvolle Demonstration: "Hände weg von der Mindestsicherung!"
An die 1000 Menschen demonstrierten am Mittwoch, 2. März gegen Sozialabbau und gesellschaftliche Spaltung. Den Aufruf zu dieser Demonstration haben 40 Organisationen und Initiativen unterstützt, darunter das Armutsnetzwerk OÖ, die Caritas OÖ, SOS Menschenrechte und die Volkshilfe OÖ.
Wir wollen keine Kinder zurücklassen!
Interview der Solidarwerkstatt mit Renate Brunnbauer von der Kritische Unabhängige LehrerInneninitiative - Unabhängige GewerkschafterInnen (kuli-UG). Renate Brunnbauer war auch eine der RednerInnen bei der Demonstration „Gemeinsame Schule! Demokratische Schule“ Mehr Geld für Bildung“ , die von der Bildungsinitiative OÖ am 2. Februar in Linz veranstaltet wurde.
"Endlich einmal frei von Angst leben"
Wir bringen hier den Redebeitrag von Heinz Zauner (ARGE Obdachlose) bei der Demonstration "Hände weg von der Mindestsicherung" am 2. März 2016 in Linz.
DVD Heimat, welcher Söhne bist du?
NEUE DVD: guernica Verlag präsentiert das Visuelle Hörbuch von Rudolf Schober:
Heimat, welcher Söhne bist du?
Dr. Ernst Kaltenbrunner
Vom deutschnationalen Burschenschafter zum Organisator des NS-Massenmords
Filmlänge: 99 Minuten
Herausgeber: Solidarwerkstatt Österreich
Erschienen: 2016 im guernica Verlag, Linz
Zu bestellen unter: 0732/771094, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
ISBN 978-3-9503578-4-4
EUR 12,90
Demonstration "Hände weg von der Mindestsicherung!"
Ein breites Bündnis ruft auf zur Demonstration: "Hände weg von der Mindestsicherung!"
Mittwoch, 2. März 2016, 16.30, Linz, Martin Luther Platz (bei Thalia)
Wir sagen Nein zu Sozialabbau und gesellschaftlicher Spaltung! Wir fordern Solidarität. Wir fordern Menschlichkeit. Wir fordern die Bekämpfung von Armut und Arbeitslosigkeit! Niemand darf in Österreich der Verelendung preisgegeben werden! Niemand darf in Österreich im Stich gelassen werden!
Setzen wir am 2. März in Linz ein starkes Zeichen! Bitte kommt und bringt viele mit!
"... noch nie war ich von politischen Aussagen, die Sie machten, so betroffen"
Mit diesen Worten beginnt ein Offener Brief, den die eh. ÖGB-Vizepräsidentin Irmgard Schmidleithner an den oberösterreichischen Landeshauptmann Josef Pühringer richtet. Anlass dafür ist dessen Rechtfertigung für die von der schwarz-blauen Landesregierung geplanten massiven Einschnitten bei der Mindestsicherung.
Überholtes Relikt aus dem ständischen 19. Jahrhundert
Am 2. Februar 2016 veranstaltete die Bildungsinitiative OÖ eine Demonstration unter dem Motto "Gemeinsame Schule! Demokratische Schule! Mehr Geld für Bildung!" Einer der RednerInnen war Renate Brunnbauer (Personalvertreterin der Kritischen unabhängigen LehrerInneninitiative kuli-UG). Wir bringen hier ihre Rede.
Der Körper als Ware. Feministische Interventionen.
Lisbeth N. Trallori präsentiert ihr neues Buch "Der Körper als Ware. Feministische Interventionen" am 9.3.2016, 19h im Ernst Koref Heim , Prunerstraße, 4020 Linz.
Seit der ökonomischen Durchdringung des Körpers und seiner Definition als „Humankapital“ wird mit vielfältigen Angeboten des Biokapitalismus geworben: Von der Veredelungschirurgie des Ich-Körpers bis zu den Designer-Embryonen, von den Organbanken bis zu den kryokonservierten Körper(teilen), die als Lifestyle-Produkte gelten. Alles wird der Logik des Kalküls unterworfen. Zusätzlich profitieren Bio-Tech-Konzerne von Pflanzen- und Tier-Ressourcen, die einer zunehmenden Patentierung unterliegen.
„Der Körper als Ware“ ist eine Streitschrift wider die Ausbeutung, totale
Liberalisierung und Durchkapitalisierung menschlicher Körper.
254 Seiten, Format 12x17, 19.90 €
ISBN: 978385476-640-7
Zu bestellen bei:
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Sozialstaat statt EU-Fiskalpakt
Die Vorstöße, bei den Schwächsten zu kürzen, werden immer heftiger. Der Hintergrund: Österreich hat in den letzten Jahren mehreren EU-Verträgen und Verordnungen zugestimmt (Fiskalpakt, Six-Pack, Two-Pack,...) und damit seine Budgetsouveränität aufgegeben. Dem wurde ein innerösterreichischer Stabilitätspakt aufgesetzt. Dieser „Stabilitätspakt“ zwingt Oberösterreich dazu, im Jahr 2016 bereits Überschüsse zu erwirtschaften.
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Nächste Termine
| 21 Mai 2026 16:00 Uhr Kundgebung "Kein Waffenexport für Völkermord" (Wien) |
| 26 Mai 2026 16:30 Uhr Kleines Antifa-Netzwerktreffen (Linz) |
| 29 Mai 2026 16:30 Uhr Demo Nein zur Todesstrafe! Keine Beihilfe beim Völkermord in Palästina! (Linz) |
| 04 Jun 2026 12:00 Uhr Seminar Bedrängnis und Zuversicht |
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