Stoppt den Krieg

  • „Der Frieden in Syrien wäre möglich, wenn alle die Wahrheit sagen würden.“

    ImageInterview des WERKSTATT-Blatts mit dem Journalisten und Friedenaktivisten Joachim Guilliard (Heidelberg, BRD) zu den Hintergründen und aktuellen Entwicklungen des Krieges in Syrien.
  • "Äktschn"

    ImageEin Kommentar von Boris Lechthaler, Solidarwerkstatt, zu Libyen, EU-Battle Groups und Neutralität.

    Dazu auch ein Audiobeitrag auf Freies Radio Freistadt hier zum Nachhören!

  • "Den Verlust der Hoffnung können wir uns nicht leisten"

    ImageDie israelische Menschenrechtsaktivistin und Trägerin des Alternativen Nobelpreises Felicia Langer referierte am 29. April in Linz zum Thema „Brandherd Nahost – Um Hoffnung kämpfen“. guernica führte mit ihr das folgende Gespräch zum Israel/Palästina-Konflikt.
  • "Die Luftangriffe gelten vorwiegend zivilen Zielen"

    ImageEin Gespräch mit Fulvio Grimaldi, Journalist und Dokumentarfilmer, der sich derzeit in Tripolis befindet. Seine Erfahrung: Die NATO-Luftangriffe gelten vorwiegend zivilen Zielen: Wohnhäusern, Schulen und Krankenhäusern.
  • "Für Dialog und Kompromisse"

    ImageJoachim Guilliard, Friedensaktivist und Journalist aus Heidelberg (BRD), referierte bei Veranstaltungen der Solidar-Werkstatt am 22.11. in Wien und am 23.11.2012 in Linz zum Thema "Syrien: Die Gewaltspirale durchbrechen!". Das WERKTATT-Blatt führte mit ihm das folgende Gespräch.
  • "Helicopter-Demokratie"

    ImageCOSATU, der südafrikanische Gewerkschaftsbund, unterstützt die Demokratiebewegung, verurteilt aber die militärische Besetzung Lybiens.
  • „Mit tausenden Tonnen Waffen zugeschüttet“

    syrien kriegWir erleben derzeit eine besonders abstoßende Unverfrorenheit herrschender Politik: Während die westlichen Großmächte in Syrien jihadistische Gotteskrieger unterstützen, geraten jene – vorwiegend muslimischen – Menschen, die vor diesem Krieg fliehen, unter jihadistischen Generalverdacht.

  • 10 Jahre NATO-Krieg gegen Afghanistan: offenste Volkswirtschaft überhaupt

    Image100.000 Tote, monatliche Kriegskosten von 10 Milliarden Dollar, explodierende Arbeitslosigkeit und Armut - eine Bilanz, die westliche Investoren wenig beeindruckt. Sie resümieren zufrieden: “Die marktwirtschaftliche Ausrichtung der Wirtschaft und der Schutz von Investoren wurden in die afghanische Verfassung aufgenommen. Afghanistan kann als eine der offensten Volkswirtschaften überhaupt, auf jeden Fall aber als die offenste Volkswirtschaft der Region bezeichnet werden.” Die EU bildet paramilitärische Einheiten zur “Aufstandsbekämpfung” aus und betätigt sich als “Geburtshelfer eines autoritären Militärstaats.”
  • 100 Tage Bombardement - zum “Schutz der Zivilbevölkerung” – 100 mal mehr zivile Opfer

    ImageLaut Donatella Rovera, Krisenbeauftragte von Amnesty International, dürften in den ersten Tagen der Proteste in Ostlibyen an die 180 Menschen ums Leben gekommen sein. Am 31. März, 11 Tage nach dem Beginn der Bombardements, bezifferte das britische Außenministerium die Zahl der bis dahin Getöteten mit 1000 Menschen. Mittlerweile spricht der Berichterstatter der UN-Menschenrechtskommission von 10.000 – 15.000 Toten. Das zeigt zweierlei: Erstens hat das militärische Eingreifen der Nato nicht zur Beendigung des Krieges geführt, sondern zu seiner Ausweitung, und zweitens tragen Nato und Rebellen durch ihre Verhandlungsverweigerung die Hauptschuld an dieser Eskalation.

  • 87% der Waffen für Terrorfinanziers aus EU und USA

    Joe BidenWer finanziert den Djiad-Terror im Nahen Osten?
    Wer liefert ihm die Waffen?
    Ein jeglicher Sympathien für die Friedensbewegung unverdächtiger Zeuge, US-Vizepräsident Joe Biden, gibt eine klare Antwort.

     

  • Abgereichertes Uran: Eine merkwürdige Methode, um libysche Zivilisten zu schützen

    ImageDie britische "Stop The War Coalition", die "Internationale Bewegung zum Verbot von Uranwaffen" vermuten, dass die westlichen Streitmächte beim Krieg gegen Libyen Munition mit abgereichertem Uran eingesetzt. Aus den Kriegen gegen Jugoslawien und Irak ist bekannt, dass in den Gebieten, in denen diese Uranmunition eingesetzt worden war, Krebserkrankungen sprunghaft angestiegen sind.
  • Afghanistan: Konsequenzen aus Massaker ziehen - Anbindung an deutsche Bundeswehr beenden!

    ImageÜber 100 Menschen sind in Afghanistan in der Region Kundus bei einem Luftangriff, der von der deutschen Bundeswehr angeordnet worden ist, ums Leben gekommen. Die Werkstatt fordert angesichts dieses Massakers erneut das Ende der militärischen Anbindung Österreichs an die deutsche Bundeswehr und den sofortigen Rückzug österreichischer SoldatInnen aus Afghanistan und aller anderen NATO- und EU-Militärmissionen.
  • Aktionen gegen kriegerische Intervention

    ImageMAHNWACHE
    Für Frieden, Demokratie und Selbstbestimmung!
    - Nein zur kriegerischen Intervention im Nahen und Mittleren Osten!
    - Nein zum religiösen Fanatismus!
    - Für eine aktive Friedens- und Neutralitätspolitik Österreichs!

    2. Mahnwache am Mi, 11. September 2013, Schillerplatz/Linz, 17.30 - 18.30 Uhr
    Hinkommen und weitersagen! Hier zum Aufruf und weiteren Friedensaktionen.
  • Auf Grundlage der Neutralität für den Frieden in Syrien aktiv werden

    stoppt krieg guernicaDer Antrag "Auf Grundlage der Neutralität für den Frieden in Syrien aktiv werden" wurde bei der 23. Vollversammlung der Solidarwerkstatt Österreich beschlossen.

  • Auf Tauchstation

    ImageAuch im Bezug auf den Konflikt in Syrien geht die österreichische Bundesregierung friedens-und neutralitätspolitisch auf Tauchstation. Statt zu vermitteln, gießt der österreichische Außenminister Öl ins Feuer.

  • Bis zu 1,7 Millionen Tote durch „War on Terror“

    fordert bereits 1,7 Mio ToteDer „Krieg gegen den Terror“ hat allein im Irak, in Afghanistan und Pakistan bis zu 1,7 Millionen Todesopfern geführt. Das ist das Ergebnis einer Studie des IPPNW („Internationalen Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges“), die im Mai 2012 veröffentlicht wurde.

  • Bomben für Neoliberalismus

    ImageDie Stärkung der Demokratie ist mit Sicherheit nicht der Grund für das westliche Eingreifen, im Gegenteil: An die Macht gebombt soll eine neue gefügige Clique neoliberaler Hardliner werden.

  • Bomben gegen Demokratiebewegung

    ImageNicht nur die Begründung „Schutz der Zivilbevölkerung“ ist heuchlerisch, nicht minder ist es die Begründung, man wolle die „Demokratiebewegung“ stärken.

  • Bomben gegen Friedenslösung

    ImageTürkische Medien berichteten bereits im März, dass mit Beginn des Nato-Bombardements eine zum greifen nahe Friedenlösung zerstört wurde. Seither werden alle Friedensbemühungen von Seiten der Nato mit weiteren Bombardements beantwortet - "zum Schutz der Zivilbevölkerung". 

  • Bomben schaffen keinen Frieden!

    ImageDie Solidarwerkstatt spricht sich entschieden gegen die westlichen Militärschläge gegen Libyen aus. Dieser Krieg ist völkerrechtswidrig und dient zur Desavouierung der Demokratiebewegung in Libyen und anderen arabischen Staaten. Ziel ist es, die dauerhafte Präsenz der westlichen Großmächte in der rohstoffreichen Region abzusichern. Die Solidarwerkstatt ruft zu Antikriegsaktionen auf.