Verkehr

straßenbahnDie politisch Verantwortlichen von Stadt Linz und Land OÖ wollen eine 2. Straßenbahnachse in Linz errichten. Das ist grundsätzlich erfreulich, völlig verfehlt ist jedoch, dass diese Straßenbahn großteils unterirdisch verlaufen soll. Das würde alleine in der Errichtung 200 Millionen Euro mehr kosten, drei Mal soviel wie eine oberirdische Trasse. Hier ein Video von Rudi Schober, das sich für eine oberirdische Straßenbahn einsetzt: Diese ist billiger, attraktiver und umweltfreundlicher.
https://www.dorftv.at/video/26439

straba4Die Stadt Linz schnürt ein Sparpaket im Bildung-, Kultur- und Sozialbereich. Gleichzeitig soll ein Vielfaches dessen, was eingespart wird, zur Förderung des Autoverkehrs beim Fenster rausgeworfen werden.

 

Muehlkreisbahn erhalten 1

MEDIENINFORMATION der "Initiative Verkehrswende jetzt"

Auf Einladung der „Initiative Verkehrswende jetzt!“ wanderten am Samstag, 1. Oktober 2016 knapp 100 Menschen auf der Trasse der Mühlkreisbahn vom Mühlkreisbahnhof zur eh. Eisenbahnbrücke. Motto der Schienenwanderung. „Mühlkreis-EISENBAHN STATT Westring-AUTOBAHN!“

 

muehlkreisbahnDie INITIATIVE VERKEHRSWENDE JETZT! lädt ein zur Mühlkreisbahnwanderung In Linz/Urfahr
Samstag, 1. Oktober 2016. Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für den Erhalt und Ausbau der Mühlkreisbahn! Während die politisch Verantwortlichen bis zu einer Milliarde Euro in den Bau einer neuen Megastraße - die Westring-Autobahn - investieren wollen, ist die Mühlkreisbahn in größter Gefahr.

Rote Eisenbahn auf grüner Wiese im Hintergrund ein DorfWährend der FPÖ-Verkehrslandesrat vorgibt, die Mühlkreisbahn als Volleisenbahn erhalten zu wollen, arbeitet der Linzer FPÖ-Verkehrsstadt an der Demontage der Mühlkreisbahn. Die Entscheidung, ob wir die Mühlkreisbahn retten und attraktivieren können, fällt mit dem Neubau der Eisenbahnbrücke.

ImageDie Mühlviertlerschnellstraße S-10, einer der "Transeuropäischen Korridore" für den Auto- und LKW-Verkehr ist erst seit kurzem fertig, schon werden die negativen Auswirkungen auf die Raumordnung und die regionalen Wirtschaftsstrukturen deutlich.

www.westspange.atIm oberösterreichischen Steyr wehren sich engagierte BürgerInnen gegen den geplanten Bau der Westspange, einer neuen Megastraße für den Transitverkehr. Das Werkstatt-Blatt sprach mit Jürgen Hutsteiner von der Bürgerinitiative „Grüngürtel statt Westspange!“

ImageRund 200 Menschen demonstrierten am Freitag, 1. April in Linz gegen den Bau neuer Megastraßen und für eine umwelt- und menschenfreundliche Verkehrswende. Wir bringen hier die Presseaussendung der "Initiative Verkehrswende jetzt".

ImageAm 1. April 2016 veranstaltete die Initiative Verkehrswende jetzt in Linz eine Demonstration für eine "Verkehrswende jetzt!". Hier die Rede von Eveline Steinbacher, Aktivistin der Solidarwerkstatt.

ImageDas Land NÖ will die Gynäkologie und Geburtshilfe-Station in Waidhofen zusperren. Doch die Region wehrt sich gegen dieses Spar- und Zusperrpolitik. Ein Beitrag von Josef Baum (Verkehrsforum Waldviertel), der sich in dieser Bewegung für den Erhalt der Gyn engagiert.